Kein Schnaps, keine Schokolade, kein Steak: Nach den Karnevalstagen beginnt am Aschermittwoch für viele Deutsche eine längere Fastenzeit. Jeder Zweite findet den Verzicht auf bestimmte Genussmittel oder Konsumgüter über mehrere Wochen gesundheitlich sinnvoll. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit.
Fitness-Training baut Stress ab und hebt die individuelle Schmerzschwelle an. Davon profitieren vor allem Kopfschmerzgeplagte und Migränepatienten, wie aus einer Studie deutscher Forscher hervorgeht.
Morgenmuffeln fällt es morgens schwer, aus dem Bett zu kommen. In der kalten Jahreszeit, wenn es draußen noch dunkel ist, ist das Frühaufstehen für sie oft eine Qual. Doch faul sind Langschläfer deshalb noch lange nicht: Forscher der Ludwig-Maximilian-Universität in München fanden heraus, dass ein bestimmtes Gen den Schlafbedarf eines Menschen bestimmt.
Abnehmen ist machbar, doch das Gewicht anschließend zu halten ist schwer. Deutsche Forscher nahmen nun die verschiedenen Abnehm-Methoden in einer Langzeitstudie unter die Lupe. Sie stellten fest: Bei Menschen mit starkem Übergewichtigen verspricht ein chirurgischer Eingriff den größten Erfolg.
Schminken gehört zum Karneval wie das phantasievolle Kostüm. Problematische Inhaltsstoffe in Theater- und Karnevalschminke lösen allerdings bei vielen Karnevalisten allergische Reaktionen aus. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund gibt Tipps, wie Allergiker die Festlichkeiten trotzdem genießen können ohne auf die bunte Gesichtsbemalung verzichten zu müssen.
Die psychische Gesundheit ist vom Alter abhängig. Ältere Menschen neigen weniger zum Grübeln und sind mit ihrem Leben insgesamt zufriedener als Jüngere, wie eine Studie der Universitäten Luxemburg und Würzburg ergab.
Das Sonnenvitamin stärkt die Knochen und beugt Alzheimer vor. Australische Forscher stellten nun fest: Vitamin D fördert auch die Sprachentwicklung. Kinder von Müttern, die während der Schwangerschaft einen hohen Vitamin-D-Spiegel hatten, haben weniger als halb so oft Sprachprobleme wie andere Kinder.
Rauchen, Bluthochdruck, Übergewicht, Depressionen – das sind die klassischen Ursachen eines Herzinfarktes. Aber es gibt noch mehr Risikofaktoren: Wer in seinem Beruf zu wenig Anerkennung für seine Leistung bekommt, ist ebenso gefährdet. Das meldet die DAK in ihrem Gesundheitsreport 2012.
Das Neugeborenen-Screening ist seit Jahrzehnten etabliert. Dabei werden Neugeborene unter anderem auf seltene Stoffwechselkrankheiten getestet. Nun wird das Screening erweitert.
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Von Thailand bis in die Karibik: Denguefieber-Infektionen drohen in zahlreichen Reisegebieten. Bisher empfiehlt die STIKO die Impfung nur Personen, die sich bereits einmal damit infiziert haben. Die Deutsche Gesellschaft für Reisemedizin sieht das anders.
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Probleme beim Einschlafen sind weit verbreitet. Manche Menschen versuchen, sich mit entspannender Musik oder Geräuschen in den Schlaf zu wiegen. Funktioniert das?
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In kleine bunte Ballons verpackt kommt Lachgas erst einmal recht harmlos daher. Außerdem ist es günstig, leicht zu beschaffen und legal – alles Eigenschaften, die es als Partydroge bei Jugendlichen sehr beliebt macht. Doch wie bei jeder Droge drohen auch bei Lachgas ernste gesundheitliche Folgen.
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Entwässerungsmittel werden bei vielen Erkrankungen eingesetzt. Eine Wirkstoffgruppe, die Thiazide, führt häufig zu einem Natriummangel im Blut. Und das vor allem zu Beginn der Therapie.
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